Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln durch Vogelschutz und allgemeinen Tierschutz wie auch Artenschutz anderer Lebewesen für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.
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Auch in diesem Jahr erwartet Sie ein interessantes und abwechslungsreiches Angebot an naturkundlichen Führungen, die Ihnen die Gelegenheit bieten, Tier- und Pflanzenarten kennen zu lernen und verschiedene Naturräume zu Fuß und per Rad zu entdecken.
Der Naturschutzbund Heidekreis e.V. (NABU) trifft sich an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19.30 Uhr zu einem offenen Arbeits- und Informationsabend im Gasthaus Meding in Dorfmark, Poststr. 10. Sowohl Neumitglieder als auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich mit eigenen Ideen und Vorschlägen in die Vereinsarbeit einzubringen. Neben Nachrichten über aktuelle Themen und Veranstaltungen und Informationen zu möglichen Betätigungsfeldern wird oft ein Schwerpunktthema vorgestellt oder ein besonderer Gast eingeladen. Mitglieder des Vorstands berichten darüber, welche Ziele der Verein hat und welche Aufgaben-Schwerpunkte er zzt. auf seiner Agenda setzt.
Im Anschluss soll noch Zeit für Fragen und Gespräche bleiben.
Nächstes Gruppentreffen: Dienstag, den 12.05.2026 - um 19.30 Uhr
Die NABU Ortsgruppe Rethem trifft sich an jedem zweiten Mittwoch im Monat um 18.00 Uhr im Lührschen Haus am Burghof in Rethem. Auch interessierte Nicht-Mitglieder sind
willkommen!
Information: Wolfgang Welle, Tel. 01 72 - 514 68 27.
Die NABU Ortsgruppe Schwarmstedt trifft sich an jedem dritten Montag im Monat um 19.30 Uhr in Schwarmstedt, Unter den Eichen 2, im Kaminzimmer des Uhlehofes.
Am Sonnabend, den 6. Juni, lädt der NABU Heidekreis zu einer Abendwanderung in das Lichtenmoor ein, bei der vor allem vogelkundlich interessierte Nachtschwärmer auf ihre Kosten kommen. Das südlich von Rethem gelegene Hochmoor gehört zu den stark gefährdeten Lebensraumtypen, die zahlreichen bedrohten Tier- und Pflanzenarten einen einzigartigen Lebens- und Rückzugsraum bieten. Feuchte und trockene Heiden mit Pfeifen- und Wollgrasbeständen, Handtorfstiche und Schwingrasenmoore sind hier ebenso zu finden wie Birken-, Kiefern- und Moorwälder.
Am 7. Juni lädt der Naturschutzbund Heidekreis Interessierte zu einem gemeinsamen Besuch auf Gut Hilperdingen ein, das seit drei Jahren von Sascha Kärcher und seiner Frau Sophie Kirschke nach den Grundprinzipien der Gemeinschaftsgetragenen – oder auch Solidarischen – Landwirtschaft bewirtschaftet wird. Das Kernstück des Konzeptes besteht in der Bildung einer Wirtschaftsgemeinschaft von Erzeuger/innen und Verbraucher/innen, die unabhängig von weiteren Handelspartnern agiert, Kosten solidarisch finanziert, Risiken gemeinsam trägt und die erzeugten Lebensmittel miteinander teilt.
Das Naturschutzgebiet „Liebenauer Gruben“ im Landkreis Nienburg/Weser, liegt in einer Weserschleife zwischen Binnen und Leeseringen. Das rund 142 ha große Areal umfasst einen Komplex aus weitgehend zusammenhängenden Stillgewässern, die aus einem fast vier Jahrzehnte währenden Sand- und Kiesabbau und durch ihre Lage im Überschwemmungsgebiet der Weser hervorgegangen sind. Der Anschluss der Stillgewässer an die Weser hat eine weitgehend eigendynamische Entwicklung des Gebiets hin zu einer naturnahen Auenlandschaft ermöglicht, die sich seit 2017 im Eigentum der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe befindet.
Im Frühling, wenn die Temperaturen steigen und die Birken ihre zart-grünen Blätter entrollen, beginnt es in Gärten und Parks, auf Wiesen, an Wegrändern und in Wäldern zu sprießen. Wildkräuter wie Giersch, Vogelmiere und Leberblümchen schieben sich durch dicke Laubschichten, Scharbockskraut und Huflattich sorgen für gelbe Tupfer und in schattig-feuchten Laubwäldern kündigt ein Hauch von Knoblauch den Beginn der Bärlauchsaison an.
Machen sich Brennnesseln, Löwenzahn und Wegerich ungefragt im Garten breit, wird aus dem Wildkraut schnell ein unliebsames Unkraut, dessen Beseitigung den Gärtnerinnen und Gärtnern viel Zeit und Mühe kostet. Doch was manche Gartenbesitzer als Ärgernis empfinden, ist nicht nur für Hummeln und Wildbienen eine wichtige Nahrungsquelle, sondern bedeutet auch für uns Menschen eine Bereicherung.
Am kommenden Sonntag lädt der Naturschutzbund Heidekreis alle Interessierten zu einer zweistündigen naturkundlichen Führung in die Bierder Koppel ein, einem rund 37 ha großen, nördlich der Aller gelegenen auwaldartigen Hartholzmischwald, der gemeinsam mit seinen beiden Pendants Ahe und Schlenke südlich des Flusses zu dem FFH-Gebiet „Aller (mit Barnbruch), untere Leine, untere Oker“ gehört und überwiegend von Stieleichen, Ulmen und Eschen geprägt wird. Daneben stocken im Südosten auch kleine Buchenwälder, während im Nordosten Eichen- und Hainbuchen-Mischbestände zu finden sind.
Die vor gut zwanzig Jahren gegründete NAJU Niedersachsen ist eine eigenständig Jugendorganisation, die inzwischen mit über 19.000 Mitgliedern und mehr als 110 Kinder- und Jugendgruppen landesweit zu den größten Jugendumweltverbänden zählt und es sich zum Ziel gesetzt hat, durch aktiven Natur- und Umweltschutz die natürlichen Lebensgrundlagen und die biologische Vielfalt zu erhalten. Unter fachkundiger Leitung werden Kinder und Jugendliche mit Spaß und Spiel an ihre Umwelt herangeführt, lernen Tiere und Pflanzen kennen und bekommen die Möglichkeit, vor Ort im praktischen Naturschutz aktiv zu werden, an spannenden Aktionen und Wettbewerben teilzunehmen und ihre eigenen Umweltprojekte zu realisieren.
Seit August letzten Jahres kommt es im Territorium des Rudels Stemmen vermehrt zu Übergriffen auf Nutztiere, von denen verschiedene Gemeinden im südöstlichen Teil des Landkreises Verden und dem südwestlichen Heidekreis betroffen sind. Auf den ersten Übergriff auf Schafe am 22.8.25 in einem Ortsteil von Walsrode folgten weitere Vorfälle am 25.11.2025 sowie am 10. und 19. März 2026. Mit Ausnahme eines einzigen Übergriffs im letzten Oktober in der Nähe von Dörverden fanden alle Übergriffe auf Weiden statt, die den Anforderungen an den Mindestschutz gemäß Richtlinie Wolf nichtentsprachen. Dies gilt auch für den jüngsten Vorfall in Kirchboitzen, bei dem siebzehn Schafe starben.
Wenn die Tage länger werden und die Märzensonne Luft und Boden erwärmt, erwacht die Natur zu neuem Leben. Noch beherrschen bräunliche Winterfarben das Erscheinungsbild, doch wagt sich bereits das erste frische Grün aus der schützenden Laubschicht hervor. Langsam verwandeln Buschwindröschen und Scharbockskraut den Waldboden in einen Blütenteppich, der Hummeln, Bienen und Tagfaltern eine wichtige Nahrungsquelle bietet. Zu der wehmütigen Strophe der Rotkehlchen und dem schmetternden Gesang der Zaunkönige gesellen sich die Stimmen der ersten heimischen Zugvögel.
Harald Dexheimer war Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender seit 1977 in der auflebenden Kreisgruppe des Deutschen Bundes für Vogelschutz im damaligen Landkreis Fallingbostel und dem sich daraus entwickelnden Naturschutzbund Deutschland. Während seiner mehr als achtzehnjährigen Führung motivierte er mit seiner Begeisterung, seiner zugewandten Art und seinem hintergründigen Humor zahlreiche Arbeitsgruppeninitiativen im gesamten Südkreis, setzte Schwerpunkte für die inhaltliche Arbeit und richtete damals auch eine vereinseigene Zivildienststelle ein. Da er stets offen für neue Aktivitäten im noch jungen Umfeld des Natur- und Umweltschutzes war, verlagerte sich sein Schwerpunkt im Laufe der Jahre vom Vogelarten- auf den Lebensraumschutz. So blieb Harald Dexheimer zwar bis zuletzt seinen Interessenwurzeln treu und bereicherte das Veranstaltungsprogramm unserer Kreisgruppe mit Vogelstimmenführungen für Jung und Alt in der Lieth, der Eibia, der Wisselshorst und verschiedenen Gebieten im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide, engagierte sich aber bald mit zunehmender Tiefe im Management und im Schutz des Orchideenlebensraumes seines Wohnortes. Er stand sowohl mit Stadt- als auch Landkreisverwaltung in engem Kontakt, der auf beiden Seiten gute Ergebnisse zeigte. Unterschutzstellungen, Beratungen vor Ort, Stärkung des Umweltschutzgedankens in der Verwaltung, der zunächst schwierige Widerstände zu überwinden hatte, sind einige Beispiele. So machte etwa erst seine mutige Verantwortungsübernahme die Böhmedurchgängigkeit durch den Bau des Umfluters bei Bömme möglich. Standen zu kommentierende Bauplanungen an, bemühte er sich stets um parteineutrale Stellungnahmen, die sich an den biologischen und ökologischen Fakten orientierten. Verschiedene Grundstücksübernahmen erlaubten früh entscheidende Pflegemaßnahmen für die ökologische Aufwertung der Flächen und ihrer Umgebung.
Harald Dexheimers stete Bereitschaft zu Hilfe und Unterstützung wird dem Naturschutz im Heidekreis fehlen!
Der Vorstand des NABU Heidekreis
Heidekreis. Tag für Tag schreitet der Artenschwund voran, gehen Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich verloren. Die Ursachen sind komplex, doch spielen vor allem die Intensivierung der Landwirtschaft mit ihren hohen Pestizideinsätzen und dem Verlust an kleinräumigen Strukturen wie Hecken, Wegrändern und Feldrainen, die Versiegelung von Freiflächen durch den Bau von Verkehrswegen und die Ausdehnung von Siedlungs- und Gewerbeflächen eine zentrale Rolle. Obwohl öffentlichen und privaten Grünflächen eine steigende Bedeutung für Artenvielfalt und Naturerleben zukommt, ist der Trend zu pflegeleichten Gärten mit Kies- und Schotterflächen, Pflasterungen, sterilen Rasenflächen und fremdländischen Gewächsen ungebrochen.
Jahrhundertelang wurde er wegen seines Fleisches, seines Fells und seines Drüsensekretes bejagt. Im Mittelalter erklärte ihn der Klerus aufgrund seines geschuppten Schwanzes und seiner wassergebundenen Lebensweise kurzerhand zum Fisch und sorgte mit diesem Trick dafür, dass auch in der Fastenzeit Fleisch auf den Teller kam. Während ihn der weltweit florierende Handel mit seinem ausgesprochen dichten Fell zum „König der Pelztiere“ machte, galt das so genannte Bibergeil, ein talgiges, zur Fellpflege sowie zur Reviermarkierung verwendetes Drüsensekret, als ebenso begehrtes wie bewährtes Heilmittel gegen Nervenerkrankungen, Gliederschmerzen und Krämpfe, dem darüber hinaus eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt wurde.
Mit einem Stimmanteil von 44,5% wurde das Rebhuhn in einer öffentlichen Wahl mit deutlichem Vorsprung vor Amsel (26,6%), Waldohreule (12,7%), Schleiereule (11,7%) und Zwergtaucher (4,5%) zum Vogel des Jahres 2026 gekürt. Der einstige Charaktervogel offener, strukturreicher Agrarlandschaften ist heute eine selten zu beobachtende Art, die sowohl auf der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands als auch Niedersachsens und Bremens als stark gefährdet eingestuft ist. Nachdem die Bestände seit den 80er Jahren um rund 87 Prozent abgenommen haben, gibt es heute deutschlandweit nur noch 35.000 bis 61.000 Revierpaare, von denen ca. 4000 in Niedersachsen leben. Auch im Heidekreis sind die etwa taubengroßen Hühnervögel noch anzutreffen, wie die Jahresberichte der Avifaunistischen Arbeitsgemeinschaft Soltau-Fallingbostel dokumentieren. So wurden 2024 insgesamt 55 Sichtungen zwischen März und November gemeldet, die schwerpunktmäßig im Allertal und im NSG Lüneburger Heide lagen und erfreulicherweise auch drei Brutnachweise bei Ahlden, Büchten und Düshorn umfassten.
Grethem. Im Sommer 2022 wurde mit finanzieller Unterstützung der Bingo-Umweltstiftung (BNU) am Rande einer Heidelbeerplantage der Familie Badenhop ein nährstoffarmer, sonnenexponierter Flachwassertümpel mit einer Wasserfläche von 60m² angelegt, um die letzte kleine Turteltaubenpopulation im Heidekreis zu unterstützen. Die zierliche Taube mit dem farbenfrohen Gefieder ist eine global gefährdete Art, deren Bestände seit 1980 europaweit um fast 90 Prozent zurückgegangen sind. Wie die letzte landesweite Bestandserfassung ergab, gibt es in Niedersachsen nur noch einige wenige punktuelle Vorkommen mit Schwerpunkten in der Grafschaft Bentheim, dem LK Lüchow-Dannenberg, dem Harzvorland, der Ems-Hunte-Geest und dem westlichen Weser-Aller-Flachland, in denen insgesamt 300 bis 400 Revierpaare festgestellt wurden. Der einzige Langstreckenzieher unter den europäischen Taubenarten musste daher in der jüngst erschienenen „Roten Liste der Brutvögel Niedersachsens und Bremens“ als vom Aussterben bedroht eingestuft werden.
Sie gelten als leise, praktisch und effizient: Mähroboter bescheren der Branche seit Jahren steigende Umsätze und kommen inzwischen nicht nur in Privatgärten, sondern zunehmend auch auf Flughäfen, Sport- und Golfplätzen zum Einsatz, wo sie stundenlang ihre Runden drehen und dabei Blühpflanzen, Insekten, Spinnen, Schnecken, Amphibien, Reptilien und kleinen Säugetieren den Garaus machen. Obwohl die Hersteller in den Bedienungsanleitungen darauf hinweisen, dass Mähroboter möglichst tagsüber und unter Aufsicht arbeiten sollen, sind die autonomen Geräte oft nachts unterwegs. Dann tragen sie nicht nur zur Verringerung der Artenvielfalt bei, sondern gefährden auch nachtaktive Tiere, die auf Nahrungssuche über den Rasen stromern und den nahezu lautlos heranfahrenden Mähroboter nicht als Gefahr wahrnehmen. Denn entgegen landläufiger Meinung sind selbst mit Sensoren und Kameras ausgestattete Modelle nicht in der Lage, die schutzlosen Kleintiere zu erkennen.
Sehr geehrte Frau Bundesumweltministerin Lemke,
im Namen der Unterzeichnenden und der unterzeichnenden Natur- und Artenschutzorganisationen möchten wir unsere tiefe Besorgnis darüber zum Ausdruck bringen, dass in Zeiten des größten Artensterbens und der Biodiversitätskrise die Präsidentin der Europäischen Kommission, Frau Ursula von der Leyen, auf Druck der Agrar- und Jagdlobby, unterstützt von den naturschutzfeindlichen rechten und rechtskonservativen Parteien des Europäischen Parlamentes (EP), einen erneuten Generalangriff auf den europäischen Natur- und Artenschutz initiiert hat.
1. Berner Konvention
Anfang Dezember 2024 beschloss der Ständige Ausschuss der Berner Konvention (BK) entgegen der Empfehlung von mehr als siebenhundert Wissenschaftlern, der Expertengruppe Large Carnivore Initiative for Europe (LCIE)1, des IUCN und entgegen dem Mehrheitswillen der Europäer den Schutzstatus des Wolfes von streng geschützt auf geschützt zu senken.2, 3 Dies erfolgte ohne vorherige Beteiligung von Naturschutzorganisationen und ohne der sonst üblichen Anhörung der relevanten Wissenschaftler (LCIE, LUPUS, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung) und ohne eine Beratung durch diese. Dies widerspricht der Empfehlung Nr. 56 (1997) über Leitlinien, die bei Vorschlägen zur Änderung der Anhänge I und II des Übereinkommens (BK) und bei der Verabschiedung von Änderungen zu berücksichtigen sind. Gemäß dieser Empfehlung sollen Änderungen der Anhänge auf kohärente Weise und auf der Grundlage der besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse erfolgen.
Den vollständigen Brief können Sie sich hier herunterladen.

Am 4. Januar erschien in der Böhme-Zeitung unter dem Titel „Größtes Wolfsrudel an der Örtze“ ein Artikel von Bernhard Knapstein, in dem sich der Kreisjägermeister Thomas Brammer zu der Wolfspopulation im Heidekreis äußert und ein Bestandsmanagement mit festgelegten Quoten fordert. Angesichts der Fülle an Fehlinformation und unhaltbaren Spekulationen haben wir uns entschlossen, folgenden Brief an die Redaktion zu schicken:
Sehr geehrter Herr Knapstein, sehr geehrte Redaktion, ich habe lange hin- und herüberlegt, ob ich zu dem oben genannten Artikel einen Leserbrief oder eine Pressemitteilung schreiben soll und mich letztlich für einen Brief an die Redaktion entschieden, auch wenn es mühsam ist, immer wieder Mutmaßungen zu hinterfragen und unhaltbare Aussagen zu widerlegen. Ich hoffe, dass Sie sich die Zeit nehmen, ihn trotz seiner Länge zu lesen, zu diskutieren und ihn - in welcher Form auch immer - in Ihre redaktionelle Arbeit einfließen zu lassen. Für Rückfragen zum Inhalt oder zu Quellenangaben stehe ich gerne zur Verfügung.